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Aktuelles aus der Praxis

10 Jahre Kleintierpraxis Huobmatt

 

Die Kleintierpraxis Huobmatt feiert am Samstag 1. September 2018 ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür von 10 bis 15 Uhr.

 

Stossen Sie mit uns an und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen.

 

 

In der modernen Kleintiermedizin behandeln die Tierärztinnen und Tierärzte nicht nur kranke Tiere. Sie sind ebenso ein vertrauter Partner in der Gesundheitsvorsorge eines Haustiers, denn auch in der Tiermedizin gilt „Vorbeugen ist besser als heilen“. Neben einem Einblick in die klassische kurative Tätigkeit des Tierarztes wie die Sprechstunde, das Röntgen oder den Operationsraum erwarten Sie weitere spannende Informationen zur Verhaltensmedizin bei Tieren (10 bis 12 Uhr) und zu komplementären Behandlungsmethoden wie Akupunktur, Homöopathie und Osteopathie (13 bis 15 Uhr).

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Dr. Roger Achermann Bruckner und Team

 

Reisen mit Hund und Katze


Reisen mit dem einem Tier müssen gut vorbereitet sein. Weltweit stellen Länder verschiedene Ansprüche an die Einreise mit einem Tier. Nehmen Sie deshalb bitte frühzeitig mit Ihrem Tierarzt Kontakt auf, damit die nötigen Formalitäten und Schutzmassnahmen durchgeführt werden können.


Für die Einreise aus der Schweiz in die meisten Länder der EU gelten folgende Bestimmungen:
• Das Tier braucht eine gültige Tollwutimpfung. Die Erstimpfung muss 21 Tage vor Einreise erfolgt sein.
• Ihr Hund oder Ihre Katze braucht einen Heimtierausweis.
• Ihr Kleintier muss durch einen Mikrochip eindeutig identifizierbar sein.


Für die Rückreise aus der EU in die Schweiz gelten die gleichen Bestimmungen. Einige skandinavische Länder und Grossbritannien haben spezielle Vorschriften. Für Reisen ausserhalb der EU erkundigen Sie sich am besten beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen oder bei der Botschaft des jeweiligen Landes.


Mit der zunehmenden Mobilität und Reiseaktivität des Menschen haben Reisekrankheiten bei Kleintieren stark an Bedeutung gewonnen. Vor allem Hunde, welche in südliche Länder mitreisen oder aus diesen Ländern mit nach Hause genommen werden, erkranken an den dort heimischen Krankheiten wie der Babesiose, Ehrlichiose, Leishmaniose oder der Herzwurmerkrankung, aber auch Katzen können davon betroffen sein. Diese vier Krankheiten zeigen in der Regel einen schwerwiegenden Verlauf und können zum Tod Ihres Kleintiers führen.


Den vier Krankheiten gemeinsam ist, dass sie alle durch blutsaugende Insekten übertragen werden. Zecken sind die Überträger der Babesiose und Ehrlichiose, Sandmücken übertragen die Leishmaniose und die Herzwurmerkrankung wird durch Stechmücken verbreitet.


Ihr Tier kann vor diesen und anderen Reisekrankheiten durch Impfungen und geeignete Antiparasitika geschützt werden. Bitte erkundigen Sie sich frühzeitig bei uns, damit wir Ihren Vierbeiner optimal gegen ungewollte „Reisesouvenirs“ schützen können.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam.